Zum zweit­en Mal hat es Stef­fi und ihren Mann Manuel (schöne Grüße an dieser Stelle) zum Insel­hüpfen nach Griechen­land gezo­gen.

Hier ihr Bericht:

Nach früher Ankun­ft am Mor­gen auf San­torin und einem kurzen Stopp am Strand von Kamari fuhren wir am Nach­mit­tag mit der Fähre über die Insel Nax­os nach Paros.

Mit unserem Miet­wa­gen ging es vom Hafen der Insel­haupt­stadt Parikia zu unserem kleinen Hotel in Naous­sa. Wir lieben das Fis­ch­er­städ­chen mit seinem schö­nen Hafen und die engen Gassen mit Tav­er­nen, Cafès und kleinen Schmuck­lä­den.

 

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Die Insel Paros und die kleinere Nach­barin­sel Antiparos haben alles, was wir uns im Urlaub wün­schen:

- Unglaublich viele, wun­der­schöne Strände. Egal, ob fein­sandig und flach­ab­fall­en oder kieselig und steinig. Weitläu­fig und lang oder kleine ver­steck­te Bucht­en. Und das Wass­er: Von glasklar und ruhig bishin zu rauer See mit hohen Wellen. Für Jeden ist etwas dabei.

- Urige, ver­schlafene Fis­cherdör­fer, die sich den typ­is­chen, griechis­chen Charme bewahrt haben und den­noch genug Aus­gehmöglichkeit­en bieten. Von Restau­rants und Bars, die direkt am Meer liegen bis hin zu Kathe­dralen und Museen ist alles mit dabei.

- griechis­ch­er Wein und die Gast­fre­und­schaft der Griechen, dazu natür­lich das leck­er­ste Essen und zum Abschluss Ouzo oder Raki

- viele Wan­der­möglichkeit­en in unberührter Natur, weit weg vom Massen­touris­mus, durch unbe­wohnte Land­schaften und vom Wind geformte Felsen

- Kul­turbegeis­terte genießen die schön­sten Aus­blicke über die Inseln, besuchen die Tropf­stein­höhlen, die seit der Antike bekan­nt und erforscht wur­den oder machen einen Abstech­er auf die unbe­wohnte Insel Despotiko, mit fel­si­gen Mond­land­schaften und unberührten Strän­den.

 

 

Die let­zten Tage vor unserem Rück­flug ließen wir auf San­torin ausklin­gen.

 

Möcht­en Sie auch nach Griechen­land? Ich berate Sie gerne.

Stef­fi Sander

Tel: 05451–547415

sv@reisebuero-strier.de